Sollten Sie Varianten und Produktkategorien in Ihrem Datenfeed angeben?

Veröffentlicht am 10.05.2017 14:42:29 durch Martin Ender

Sollten Sie alle Varianten in Ihrem Datenfeed an Google und andere Shoppingkanäle angeben oder nur die Produktkategorie? Als Einzelhändler haben Sie die Wahl. Lassen Sie uns einen Vergleich zwischen ‚Varianten‘ und ‚Kategorien‘ erstellen, so dass Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

 

Was sind Varianten?

Google definiert Varianten als eine Gruppe von identischen Produkten, die sich nur durch die Attribute ‚Farbe‘, ‚Material‘, ‚Muster‘ oder ‚Form‘ unterscheiden: Ein T-Shirt (Produktkategorie) in 3 Größen und 5 Farben hat insgesamt 15 Varianten.

Die meisten Warenkörbe bieten die Möglichkeit an, alle Varianten aus Ihrem Geschäft zu exportieren. Wenn nur die Kategorien exportiert werden, bietet ein Tool wie DataFeedWatch die Möglichkeit, einen neuen Feed auf der Grundlage der Informationen in dem Feed zu den Produktkategorien mit allen Varianten zu erzeugen.

Warum nur Kategorien angeben?

Kosten

Sie haben dann weniger Produkte in Ihrem Source-Feed. Das macht es kostengünstiger und einfacher in der Handhabung. Wir haben Kunden, die 1 Million Varianten haben, aber nur 25.000 Kategorien. Die Kosten der Datenfeed-Optimierung für 1 Million Produkte ist oftmals zu hoch, für 25.000 ist es aber sehr erschwinglich.

Obligatorisch für bestimmte Kanäle

Einige Kanäle wollen nur einen Feed mit Produktkategorien erhalten. Diese brauchen natürlich auch alle Informationen zu den Varianten, können aber auch die Angaben mit allen Farben (oder allen Größen, etc.) in einem einzigen Feld erhalten. Ein gutes Datenfeed-Tool wie unseres ist in der Lage, alle möglichen Variationen in einem übergeordneten Feed ‚zusammenzuführen‘.

Verschiedene Preise bei unterschiedlichen Varianten

Einige Varianten kosten mehr als andere. Das T-Shirt kostet vielleicht 10 $ für alle Farben, aber die XXXL-Variante kostet 12 $. Google vergleicht alle Preise im Feed mit den Preisen auf den Produktseiten. Wenn diese nicht übereinstimmen, wird Google das Produkt ablehnen. Viele Warenkörbe haben nur eine URL für alle Varianten, und auf dieser Seite gibt es dann nur einen Preis: Die anderen Preise werden nur angezeigt, wenn Sie eine andere Farbe oder Größe aus dem Ausklappmenü auf der Seite auswählen. Deswegen wird Google alle Varianten mit einem anderen Preis als dem der ‚Standard-Version‘ nicht anerkennen.

Daher wird der Download von Kategorien diese Ablehnung verhindern, wenn Sie keine eindeutige URL für jede Variante haben.

 

Warum alle Varianten einschließen?

Obligatorisch für bestimmte Kanäle

Einige Kanäle, wie Google Shopping, verlangen, dass Sie alle Varianten als einzigartiges Produkt angeben.

Mehr Klicks

Personen suchen möglicherweise nach einem roten T-Shirt. Wenn Sie nicht die rote Variante anzeigen, landet Ihr T-Shirt nicht in den Suchergebnissen. Dies ist üblicherweise bei Größen kein großes Problem, aber Personen nennen Sachen wie Farbe und Material in ihren Suchanfragen.

Verfügbarkeit

Kanäle wie Google zeigen keine Produkte an, die nicht vorrätig sind. Die Informationen über die Verfügbarkeit / Menge in Ihrem Source-Feed liegen auf der Ebene der Varianten. Sie haben daher keine Daten auf der übergeordneten Produktkategorienebene. Da Sie einen Wert für jedes Produkt angeben müssen, haben Sie keine andere Wahl als es mit ‚auf Lager‘ zu benennen. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Werbeetat auch auf ausverkaufte Produkte verschwenden.

Vermeiden Sie falsche Produktdaten

Felder wie Farbe, Größe, Alter und Geschlecht sind auf der übergeordneten Produktkategorienebene nicht verfügbar. Aber Google und andere Kanäle brauchen diese Daten für jedes Produkt. Das bedeutet, dass Sie feste Werte für alle Produkte eingeben müssen. Und da kann sich der Fehlerteufel einschleichen:

Zum Beispiel: Für das Feld ‚Farbe‘ akzeptiert Google keine Werte wie ‚verschiedene‘ oder ‚Multicolor‘. Also erstellen Sie eine Regel, die ‚rot‘ oder ‚blau‘ bei alle Produkten hinzufügt. Sie können auch eine komplexere Lösung erstellen, wenn die Farben in der Beschreibung erwähnt wird:

Mögliche Käufer werden weiterhin Ihre Produktseiten finden, aber sie werden diese schnell wieder verlassen, wenn sie herausfinden, dass Sie nicht das anbieten, was sie suchen.

In den meisten Fällen sind nach unserer Meinung Feeds mit allen Varianten besser. Nutzen Sie den Kategorienfeed nur, wenn Sie so viele Varianten haben, dass die Datafeed-Optimierung unerschwinglich wird. Die höheren Kosten für die Angabe falscher Daten zu Farbe, Verfügbarkeit und anderen Varianten überwiegen die Einsparungen bei Ihrem Data-Feed.


Wie erstellen Sie einen Feed mit allen Varianten oder nur mit den Produktkategorien?

Das ist ganz einfach: Fragen Sie uns! Mailen Sie uns an support@datafeedwatch.com und wir werden es für Sie umstellen.

 

data-feed-optimization-guide-de

 

Über DataFeedWatch

DataFeedWatch ist eine Datenfeed Management Software, welche es Händlern erlaubt auf Magento, Shopify, Volusion3Dcart, BigCommerce, WooCommerce, OpenCart und anderen Warenkörben  Produkt-Daten-Feeds für Google und über 1000 weiteren Shopping Kanälen, in 50 Ländern, zu optimieren. DFW-Analytics  zeigt noch dazu den Erfolg jedes individuellen Produkts auf jedem Kanal an, so dass Verkäufer ihren ROI verbessern, indem sie unprofitable Produkte identifizieren und entfernen.

veröffentlicht in: Data Feeds, ECommerce

verfasst von Martin Ender

Country Manager DACH & VP Sales
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