Google Produktkennzeichen verstehen: Marke, MPN und GTIN

Veröffentlicht am 10.10.2019 08:53:43 durch Martin Ender

Google Produktkennzeichen verstehen_ Marke, MPN und GTIN

 

Warum braucht Google Kennzeichen?

Google möchte genau wissen, welche Produkte Sie verkaufen. Wenn sie in der Lage sind, jedes Produkt zu identifizieren, können sie diese

  • Suchanfragen zuordnen
  • Mit den gleichen Produkten (von anderen Händlern) bei Google Shopping vergleichen

Der beste Weg, Produkte zu vergleichen, besteht darin, ihre eindeutigen Kennungen wie Marke, GTIN und MPN zu vergleichen.

 

Kennzeichen existiert (oder nicht)

Zunächst möchte Google wissen, ob für Ihre Produkte eindeutige Bezeichner wie GTIN und MPN existieren. Für die meisten Produkte, die hergestellt werden, gibt es sie tatsächlich. Also setzen Sie den 'Identifier exists' auf ‚true‘.

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Nur für maßgefertigte Produkte können Sie den Wert als ‚false‘ festlegen: Das sind einzigartige Produkte, die von Hand gefertigt oder nicht mehr hergestellt werden. Beispiele sind handgestrickte Pullover oder antike Möbel oder Vintage-Artikel.

Das Setzen auf ‚false‘ für Produkte mit einer Kennung funktioniert nicht. Google wird diese Produkte ablehnen oder sogar Ihr Konto sperren.

 

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Marke, MPN und GTIN - Was wird benötigt?

Sehen wir uns diese drei eindeutigen Bezeichner genauer an:

  1. Marke

Der Markenname jedes Produkts. Google fordert Sie auf, dieses Feld in jedem Fall zu Ihrem Feed hinzuzufügen. Die einzige Ausnahme sind Sonderanfertigungen, bei denen Sie das Feld ‚identifier exists‘ auf ‚false‘ gesetzt haben. Sie können aber auch Ihre eigene Marke hinzufügen, wenn Sie maßgeschneiderte Produkte anbieten.

  1. MPN

MPN ist ein einzigartiges Kennzeichen, welches vom Hersteller ausgegeben wird. Wenn Sie die GTIN in Ihrem Feed haben, ist die MPN nicht obligatorisch. Ohne GTIN müssen Sie bei Google MPN & Marke hinzufügen. Auch hier gilt die Ausnahme für Sonderanfertigungen. 

  1. GTIN

GTIN ist die numerische Version des Barcodes. Es heißt UPC in den USA und EAN in Europa. Es ist eine eindeutige ID gemäß internationalen Standards. GTIN ist eine Kennung, die von GS1, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, erstellt wird.

Google hat eine Datenbank mit den meisten GTINs der Welt. Wenn Sie die GTIN für jedes Produkt in Ihren Feed aufnehmen, kann Google jedes Produkt identifizieren und kennt alle Produktspezifikationen genau. Außerdem: Wenn Sie die falsche GTIN eingeben, wird Google dies sofort erkennen und das Produkt ablehnen.

GTINs sind in Australien, Brasilien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, den Niederlanden, Spanien, der Schweiz, Großbritannien und den USA erforderlich.

 

Was passiert, wenn Sie keine Marke haben?

Ein Markenfeld kann häufig einfach erstellt werden:

Alle Produkte haben dieselbe Marke

Geben Sie einfach dieselbe Marke für alle Produkte an:


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Ordnen Sie vom Titel oder der Beschreibung Marken zu

Wenn die Marke im Titel oder der Beschreibung oder einem anderen Feld genannt ist, können Sie diese von dort zuordnen:


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Was passiert, wenn Sie keine MPN haben?

Es gibt eine einfache Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen: Ordnen Sie Ihre MPN über die SKU oder die Varianten-ID oder ein anderes Feld zu, das eine eindeutige Kennung pro Produkt enthält. Es wird dann keine offizielle MPN sein, aber Google akzeptiert es normalerweise.

 

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Was passiert, wenn Sie keine GTIN haben?

Das Problem können Sie nicht einfach umgehen und das Hinzufügen der richtigen GTIN für jedes Produkt ist die einzige Option. Sie können Ihren Lieferanten oder den Hersteller fragen, den Barcode auf Ihren Produkten überprüfen oder scannen oder eine GTIN-Datenbank besuchen, um die richtigen GTINs nachzuschlagen. Hier finden Sie weitere Informationen zum Auffinden Ihrer GTINs.

 

 

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Über DataFeedWatch

DataFeedWatch ist eine Datenfeed Management Software, welche es Händlern erlaubt auf Magento, Shopify, Volusion3Dcart, BigCommerce, WooCommerce, OpenCart und anderen Warenkörben  Produkt-Daten-Feeds für Google und über 1000 weiteren Shopping Kanälen, in 50 Ländern, zu optimieren. DFW-Analytics  zeigt noch dazu den Erfolg jedes individuellen Produkts auf jedem Kanal an, so dass Verkäufer ihren ROI verbessern, indem sie unprofitable Produkte identifizieren und entfernen.

veröffentlicht in: Data Feeds, Google Shopping, Tips & Tricks

verfasst von Martin Ender

Country Manager DACH & VP Sales
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