Google Produktkategorie: Wie macht man es richtig, ohne verrückt zu werden?

Veröffentlicht am 22.08.2019 09:36:31 durch Martin Ender

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Wenn Sie Ihre Konkurrenten bei Google Shopping übertreffen und weniger für die Produktanzeigen zahlen möchten, liegt das Geheimnis darin, die Taxonomie von Google auszunutzen. Die Google-Produktkategorie ist ein grundlegendes Element aller Google Shopping-Kampagnen. Wenn Sie sie bisher vernachlässigt haben, ist es an der Zeit, dass Sie sich voll und ganz damit befassen.

Die Taxonomie ist für die Produktanzeigen von entscheidender Bedeutung, da Google so schneller erkennen kann, ob die Produkte in einem bestimmten Feed gut zu einer bestimmten Käuferanfrage passen.

Die Auswahl der richtigen Kategorie für Ihre Produkte ist kein Hexenwerk. Der Nachteil ist jedoch, dass Google über mehr als 6.000 Kategorien verfügt.

Das Finden der richtigen Kategorie für Ihre Produkte wird zu einer mühsamen Aufgabe. Dies gilt für alle Händler, ist jedoch insbesondere für Händler mit großen Feeds mit Hunderten und Tausenden von Kategorien nicht mehr zu handhaben.

Der Unterschied zwischen der Google Produktkategorie (google_product_category) und Produkttypen (product_type) Attributen in Google Shopping sorgt oft für Verwirrung bei Suchexperten. Heute schauen wir uns diesen Unterschied mal näher an und diskutieren Tipps & Tricks für diese beiden essentiellen Attribute.


Google Produktkategorie: Alles, was Sie wissen müssen

Die Google Produktkategorie Attribute haben Auswirkungen auf die Leistung Ihrer Shoppingkampagne. Darum muss dabei alles stimmen.

Wie Sie im folgenden Screenshot sehen können, wird eine Zahl (Kategorie ID) jeder Google Taxonomie Kategorie und Subkategorie zugeordnet.

Google-Produktkategorie-Taxonomie-1

 

Sie können in das Feld bei der Google Produktkategorie entweder den ganzen Kategorientext oder einfach die Kategorie ID eintragen.

Beispiel-für-einen-Artikel-aus-der-Google-Produktkategorie-1

Das Angeben der richtigen Google-Produktkategorie ist für Google von entscheidender Bedeutung, um zu verstehen, welche Art von Produkten Sie verkaufen, um sie mit der richtigen Suchanfrage abzugleichen und um sie in der gleichen Auktion wie andere ähnliche Produkte in der gleichen Kategorie miteinander konkurrieren zu lassen.

Beispielsweise können zwei Produkte sehr ähnliche Titel, aber unterschiedliche Kategorien haben. Das ist oft der Fall bei Film-DVDs und Büchern, wenn erstere auf letzteren basiert.

Wenn Sie beispielsweise sowohl "Harry Potter"-Bücher als auch DVDs verkaufen, möchten Sie, dass die DVDs mit den Harry Potter-DVDs Ihrer Konkurrenten und die Büchern mit Harry Potter-Büchern konkurrieren. Gleiches gilt für Blu-ray-Discs und Blu-ray-Player.

Google entscheidet, was angezeigt werden soll, basierend auf der Google-Produktkategorie, neben vielen anderen Faktoren und Attributen, wie Titel, GTIN usw.

Es gibt einen weiteren wichtigen Grund, warum Sie die Google-Produktkategorie nicht falsch angeben möchten. Verschiedene Produktkategorien werden von Google in Bezug auf Werberichtlinien und redaktionelle Anforderungen unterschiedlich behandelt.

Beispielsweise ist das Markenattribut für alle Produkte erforderlich, mit Ausnahme von Filmen, Büchern und Musikaufnahmen. Für diese Produkte können Sie den Verlag als Marke hinzufügen. Wenn Sie eine andere Produktkategorie verkaufen und nicht möchten, dass sie abgelehnt wird, müssen Sie zuerst die richtige Google-Produktkategorie angeben und dann das Markenattribut eingeben.

Für einige Produktkategorien ist eine genaue Google-Produktkategorie erforderlich, damit Google die entsprechenden Richtlinien anwenden und sicherstellen kann, dass Ihr Feed genehmigt wird. Das betrifft z.B. alkoholische Getränke. Die Werbung für diese Artikel ist im Allgemeinen gestattet, jedoch auf einige Länder beschränkt und unterliegt strengen Richtlinien. Wenn Sie alkoholische Getränke verkaufen möchten, müssen Sie dies in Ihrem Google-Produktkategorie Attribut mit den Werten Lebensmittel, Getränke und Tabakwaren> Getränke> Alkoholische Getränke (499676) oder einer der Unterkategorien, oder Kunst und Unterhaltung> Hobbys und Kreatives > Heimbrauerei & Heimweinbau (3577) oder eine der Unterkategorien "deklarieren".

Auf diese Weise überprüft Google, ob Sie die Anforderungen der Richtlinie für alkoholische Getränke erfüllen und genehmigt Ihre Produkte. Andernfalls würde Google ohne die Google-Produktkategorie oder mit einem falschen Wert alkoholische Produkte automatisch ablehnen, ohne auch nur zu überprüfen, ob Sie die Richtlinien erfüllen. Andere Produktkategorien wie Mobiltelefone oder Tablets mit einem Vertrag oder Ratenplänen, Geschenkkarten und Software-Abonnements erfordern ebenfalls eine bestimmte Google-Produktkategorie.

Google-Produktkategorie-Geschenkkarten-Handyvertrag-1

In den Google Artikeln im Hilfecenter finden Sie mehr Details. In Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, der Türkei, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten, kann die Google Produktkategorie auch genutzt werden, um Produktgruppen in Google Ads zu organisieren. In allen anderen Ländern geht das nur über den Produkttyp.

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Alles zu Produkttypen

Die einzige Funktion des Attributs "Produkttyp" besteht darin, Sie bei der Organisation Ihrer Einkaufskampagnen in Produktgruppen zu unterstützen, um eine effizientere Angebots- und Kampagnenverwaltung zu ermöglichen.

Dies hat keine Auswirkungen auf die Kampagnenleistung und die Richtlinienüberprüfung. Es kann ein beliebiger Wert Ihrer Wahl zugewiesen werden. Als bewährte Methode empfiehlt Google jedoch, das Attribut "Produkttyp" ähnlich wie in der Google-Produktkategorie zu organisieren.

Sie können mehrere Kategorienebenen zuweisen, um die Produktsegmentierung in Google Ads zu vereinfachen. So würde ein Produkttyp mit mehreren Ebenen aussehen.

Google-Shopping-Produkttyp-mit-mehreren-Ebenen-1

Nachdem es einmal in Google Ads aufgenommen wurde, können Sie Ihre Produktgruppen je nach den verschiedenen Leveln der Produkttypen aufteilen.

In dem Beispiel hier unten sähe der Produkttyp folgendermaßen aus: Bücher > Sekundär Bücher > Juniorzertifikat, Bücher > Sekundär Bücher > Übergangsjahr, Bücher > Sekundär Bücher > Abschlusszertifikat, etc... 

Google-Shopping-Produktsegmentierung-in-Google-Anzeigen-1

Auf diese Weise können Sie potenziell jeder Produktkategorie unterschiedliche Gebote zuweisen oder diese einfach separat melden. DataFeedWatch kann Ihnen dabei helfen, jedem Produkt einen Produkttypwert durch einfache IF-Regeln zuzuweisen.

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Google Produktkategorie vs. Produkttyp: Der Unterschied

Beide Attribute werden im Wesentlichen zum Kategorisieren Ihrer Produkte in Ihrem Google Shopping-Produktfeed verwendet.

Während Sie beim Attribut Produkttyp Ihre eigene Kategorisierung angeben und auswählen können, welcher Wert für jedes Produkt verwendet werden soll, müssen Sie bei der Google-Produktkategorie eine genaue Taxonomie befolgen, die von Google angegeben wurde.

Dies liegt daran, dass die beiden Attribute tatsächlich zwei unterschiedliche Zwecke haben. Während der Produkttyp nur zum Organisieren der Gebote und Berichte in Ihren Google Ads Shopping-Kampagnen verwendet wird, verwendet Google die Google-Produktkategorie, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeige mit den richtigen Suchergebnissen angezeigt wird.

Dieser Unterschied ist entscheidend für das Verständnis der Funktionsweise von Google Shopping und für die Optimierung Ihrer Kampagnen. Während sich der Produkttyp nicht auf die Leistung Ihrer Google Shopping-Kampagne auswirkt, wird die Google-Produktkategorie genau das tun.

Bei Google Shopping geht es darum, Ihre Anzeigen so oft wie möglich vor der richtigen Zielgruppe zu schalten. Sowohl die Google-Produktkategorie als auch der Produkttyp helfen Ihnen dabei, dies aus unterschiedlichen Perspektiven zu erreichen. Ersteres arbeitet auf der Ebene der Feed-Optimierung, während letzteres auf Kampagnenebene das Potenzial eines intelligenten Gebotsmanagements freisetzt. Aus diesen Gründen ist es aufgrund ihrer unterschiedlichen Zwecke wichtig, dass Sie beide Attribute immer richtig einstellen. Obwohl das Attribut "Produkttyp" nicht erforderlich ist und die Google-Produktkategorie nur für einige Kategorien obligatorisch ist, empfiehlt es sich, sie so weit wie möglich zu verwenden.

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Die Vorteile der richtigen Google Shopping Kategorie:

Es gibt unzählige Vorteile, wenn Sie Ihre Kategorisierung sehr gründlich durchführen. Deshalb sollten Sie sich die Zeit nehmen und es direkt richtig machen.

  • Google kann schneller feststellen, ob Ihre Produkte zu einer bestimmten Suchanfrage passen. Durch Hinzufügen von GTINs zu Ihrem Feed kann Google dies zwar ebenfalls tun, Google Shopping ist jedoch auch ein Vergleichsportal, auf dem die Google-Produktkategorien für Navigation und Vergleiche verwendet werden.
  • Die richtige Kategorie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Produkte für die richtigen Suchanfragen angezeigt werden und sich Ihre Klickraten verbessern
  • Durch bessere Klickraten haben Ihre Produktanzeigen bessere Chancen, im Wettbewerb mit ähnlichen Produkten zu bestehen
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  • Wenn Ihre Anzeigen relevanter werden, sinken die Kosten Ihrer PLAs
  • Andere Kanäle verwenden die Produktkategorie von Google: Bing Shopping, Dynamische Produktanzeigen von Facebook, Criteo. Wenn Sie mit der Auswahl der richtigen Kategorien für Google fertig sind, können Sie somit direkt Ihre Mehrkanal-Strategie erweitern
  • Wenn Sie in mehr als einem Land verkaufen und Ihre Kategorien auf Englisch zugeordnet haben, können Sie die Kategorisierung für alle anderen Länder verwenden, in denen Google Shopping präsent ist.

Feeds mit vielen product_types zu kategorisieren, ist anstrengend, aber die Vorteile sind es wert, ein paar Stunden dafür zu investieren. Wenn Sie nicht die Zeit haben: geben Sie es an einen Freelancer weiter – hier ist das Geld wirklich gut angelegt!

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1. Generelle Kategorisierung

Zuallererst ist es wichtig zu erwähnen, dass dieses Attribut abhängig von der Kategorie der Produkte, die Sie verkaufen, entweder obligatorisch oder optional sein kann.

Es ist erforderlich, wenn Sie die folgenden Produktkategorien verkaufen:

Kleidung & Accessoires> Bekleidung (1604)

Kleidung & Accessoires> Schuhe (187)

Kleidung & Accessoires> Bekleidungszubehör> Sonnenbrillen (178)

Kleidung & Accessoires> Handtaschen, Geldbörsen & Etuis> Handtaschen (3032)

Kleidung & Accessoires> Schmuck> Uhren (201)

Medien> Bücher (784)

Medien> DVDs & Videos (839)

Medien> Musik & Tonaufnahmen (855)

Software> Software für Videospiele (1279) (einschließlich Computerspiele)

Hinweis: Für Produkte in diesen Kategorien können Sie nicht einfach nur die höchste Kategorie angeben, z.B. Bekleidung und Accessoires (166) oder Medien (783).

Das Attribut ist nur optional, wenn Sie alle anderen Produktkategorien verkaufen.

Es wird jedoch empfohlen, es für alle Produktkategorien zu verwenden.

Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Ihre Produkte im Google Merchant Center nicht abgelehnt werden und Sie sofort Werbung für Ihre Produkte schalten können.

 

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2. Manuelle Kategorisierung

Der Titel sagt schon alles: Sie müssen alle Produkte manuell kategorisieren. Dazu müssen Sie die Taxonomie Seite von Google aufrufen, die gesamte Liste der Kategorien und Unterkategorien herunterladen und dann für jedes Produkt die beste Kategorie auswählen.

Sie können die Produktliste hier herunterladen und die Suchfunktion in Excel verwenden, um die besten Kategorien für jedes Produkt zu finden. Diese Strategie funktioniert gut, wenn Sie nicht viele Produkte in Ihrem Feed haben.

Denken Sie daran:

- Sie müssen die Änderungen bei Produktkategorien von Google immer übernehmen und die Kategorie in der Datei mit dem Produktfeed aktualisieren, sonst werden Ihre Produkte abgelehnt. Wählen Sie sorgfältig aus: Ein Artikel kann zu mehr als einer Kategorie gezählt werden, so dass Sie wirklich die passendste finden sollten und nicht nur die erste, die einigermaßen stimmt.

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3. Automatische Kategorisierung

Kann nur mit Hilfe eines Drittanbieter-Programms durchgeführt werden. Bei DataFeedWatch haben wir ein System erstellt, mit dem jeder Produkttyp in wenigen Sekunden der am besten geeigneten Google-Unterkategorie zugeordnet werden kann:

  1. Sie wählen die generelle Kategorie aus, damit die Produkte nicht abgelehnt werden
  2. Wählen Sie Ihre Produktliste
  3. Erstellen Sie Regeln basierend auf dem Produkttyp im Datenfeed
  4. Geben Sie einige Buchstaben ein und wählen Sie die beste Kategorie für diesen Produkttyp aus

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Der Vorgang ist viel schneller und unkomplizierter als es manuell zu machen. Und um es noch besser zu machen: Wenn Google Änderungen an der Taxonomie vornimmt, werden Ihre Kategorien automatisch aktualisiert.

Durch die Zuordnung Ihrer Kategorien mit diesem System verringern Sie das Risiko, dass Produkte im Merchant Center abgelehnt werden.

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4. Manuelle & automatische Kategorisierung

Manchmal funktioniert eine Kombination aus beiden am besten, da sie einen höheren Grad an Personalisierung ermöglicht.

Nehmen wir beispielsweise an, Sie verkaufen Kleider und erstellen die automatisch generierte Regel wie im obigen Beispiel und weisen als allgemeine Kategorie Bekleidung & Accessoires> Bekleidung> Kleider zu.

 

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Aber wenn Sie verschiedene Arten von Kleidern verkaufen, ist es am besten, so spezifisch wie möglich zu sein und nicht alle in dieselbe Kategorie einzuteilen.

Zu diesem Zweck können Sie zu manuellen Regeln wechseln und spezifischere Regeln erstellen, z.B.:

Kleidung & Accessoires > Kleidung > Hochzeits- & Brautkleider, wenn der Titel „Hochzeit“ beinhaltet.

 

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Denken Sie daran:

- Manuell hinzugefügte Regeln haben eine höhere Priorität als automatisch generierte Regeln, und Sie können automatisch generierte Regeln durch manuelle Regeln überschreiben.Wenn Sie also Brautkleider in der Kategorie „Kleider“ in Ihrem Geschäft haben, werden Brautkleider nicht als Kleider allgemein angezeigt, da die automatisch generierte Regel durch die manuelle Regel überschrieben wird.

 

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5. Produkttyp hinzufügen

Manchmal besteht Verwechslungsgefahr zwischen dem Produkttyp und der Produktkategorie in Google. Aus diesem Grund stellen Händler Google ihre Produkttypen anstelle der erforderlichen Taxonomie zur Verfügung.

Der Produkttyp wird von Händlern verwendet, um die Produkte auf ihrer Website zu kategorisieren. Die Google-Produktkategorie ist die erforderliche Taxonomie, die Händler bereitstellen müssen, um bei Google Shopping verkaufen zu können.

Auch wenn der Produkttyp kein Pflichtfeld von Google ist, ist es sehr wichtig, ihn im Feed zu haben, da:

  • er Google noch detailliertere Informationen zu Ihrem Produktangebot gibt.
  • er, wenn Sie die Kategorien von Google nicht genauer spezifizieren können, Google die Informationen zu Ihrem Produkt bereitstellt
  • er der Taxonomie eine weitere beschreibende Ebene hinzufügt

Sie damit auf Ihre Produkttypen bieten können, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

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6. Sie haben bereits die Google Produktkategorie in Ihrem Feed

Manchmal haben Händler, die ihre Feed-Verwaltung automatisieren möchten, bereits die Google-Produktkategorie in ihrem Feed.

Für sie wäre es nicht sinnvoll, die Zeit für die Zuordnung der Kategorien erneut aufzuwenden, daher haben wir eine schnelle und problemlose Lösung: Sie können die Kategorisierung verwenden, die sie bereits im Feed haben, und sie als optionales Feld zum Datenfeed hinzufügen.

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Zusammenfassung

Die Google-Produktkategorie ist entscheidend für die Verbesserung der Leistung von Produktanzeigen bei Google Shopping. Sie können die richtige Kategorie finden, indem Sie Zeit für diese Aufgabe investieren, und:

  • Die allgemeine Kategorie verwenden
  • Manuell kategorisieren - hier kann die Taxonomie heruntergeladen werden
  • Automatisch kategorisieren
  • Manuelle und automatische Kategorisierung kombinieren
  • Produkttypen zum Feed hinzufügen - Sie können die Produkttypen auch für Ihre Gebotsstrategie nutzen
  • Die Taxonomie als optionales Feld zum Feed hinzufügen

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  • Wie Sie die Qualität Ihres Produktfeeds verbessern?
  • Verschiedene Geschäftsmodelle der Shoppingkanäle und welches für Sie am besten funktioniert.
  • Welche Strategien Sie nutzen können, um die ROI Ihrer Shoppingkampagne zu verbessern.

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Schlussfolgerung

Man kann es lieben oder hassen, aber die Google Kategorisierung ist unzweifelhaft ein Vorteil für alle Händler, die wissen, wie man damit umgeht. Wir empfehlen Ihnen, diese Fertigkeit zu einer Priorität zu machen, wenn Sie bei Google werben. 

Es muss keine Sisyphus-Arbeit sein, insbesondere nicht, wenn Sie die Unterstützung von anderen Anwendungen haben, die den Job sauber, ordentlich und schneller erledigen können.

Wenn Sie Fragen haben, wie Sie am besten Googles Produktkategorie nutzen können, schreiben Sie uns an. Oder wenn Sie Ihre Erfahrungen teilen wollen, hinterlassen Sie einen Kommentar.

 

 

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Über DataFeedWatch

DataFeedWatch ist eine Datenfeed Management Software, welche es Händlern erlaubt auf Magento, Shopify, Volusion3Dcart, BigCommerce, WooCommerce, OpenCart und anderen Warenkörben  Produkt-Daten-Feeds für Google und über 1000 weiteren Shopping Kanälen, in 50 Ländern, zu optimieren. DFW-Analytics  zeigt noch dazu den Erfolg jedes individuellen Produkts auf jedem Kanal an, so dass Verkäufer ihren ROI verbessern, indem sie unprofitable Produkte identifizieren und entfernen.

veröffentlicht in: Google Shopping, Optimizing campaigns

verfasst von Martin Ender

Country Manager DACH & VP Sales
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