Die 10 besten Experten Tipps zu Google Shopping

Veröffentlicht am 30.10.2018 10:54:29 durch Martin Ender

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Google Shopping ist eine sichere Möglichkeit für Einzelhändler, mehr zu verkaufen. Für einige sind Shopping-Kampagnen durchaus grundlegend für die Einnahmen.

Aber wie erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Anzeigen mit Produktinformationen in der Google-Suche erscheinen und nicht die Ihre Mitbewerber?

Die Antwort liegt in Ihrem Datenfeed. Wenn Ihr Datenfeed richtig optimiert ist, erhalten Sie deutlich mehr und qualitativen Traffic.

Ihr Datenfeed ist die Grundlage für jede erfolgreiche PPC-Kampagne.

Wo sollten Sie sich auf Ihre Feed-Optimierung konzentrieren, wenn Sie mit Google Shopping-Kampagnen beginnen?

Heute präsentieren wir Ihnen die 10 besten Optimierungs-Tipps unserer Google Shopping Experten!

Katharina Jung I Carlo Siebert I Daniel Rakus I Stephan Zabel I Matthias Kampmann

Timo Bernsmann l Alexander Sperber l Jessica Gernandt l Marco Reischer l Ramona Frädermann

In E-Commerce Agenturen werden oftmals mehrere Kundenkonten aus verschiedenen Branchen gleichzeitig verwaltet und vergleichen auch deren Leistungen untereinander.

Um mehr über die bewährten Tipps und Tricks zur Feedoptimierung zu erfahren, haben wir zehn Online Marketing Experten gebeten, ihren besten Tipp für Anfänger und Google Shopping-Experten mit uns zu teilen.


Produkttitel-Optimierung für mehr Sichtbarkeit in Google Shopping

Katharina Jung

Anfänger

Eine regelmäßige Analyse der Suchanfragenrelevanz, das Hinzufügen von ausschließenden Keywords sowie die Optimierung der Kampagnenstruktur sind auch in Google Shopping unverzichtbar, um die Performance signifikant zu verbessern – genau wie in herkömmlichen Suchkampagnen.

 

Experten

Google Merchant Center Feed-Regeln bieten zahlreiche Möglichkeiten, um die Produktdaten auch nach dem Export aus dem Shopsystem mit (für Google) wertvollen Attributen und Keywords anzureichern. Insbesondere durch eine Produkttitel-Optimierung kann die Sichtbarkeit in Google Shopping deutlich erhöht werden.

                                                      Katharina Jung - Head of PPC & SEA | LinkedIn | Twitter www.clicks.de

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Der größte Fehler ist häufig keine Struktur zu wählen 

Carlo Siebert 

Anfänger

Mit einer Kampagne starten und dort eine gute und schlaue Struktur aufbauen. Dann sich intensiv mit dieser Kampagne beschäftigen und lernen, wie Google Shopping wirklich funktioniert. Sobald das Wissen gefestigt ist dann einen Ansatz mit mehreren Kampagnen ausprobieren oder innerhalb einer Kampagne unterschiedliche Strukturen ausprobieren. Der größte Fehler ist häufig einfach keine Struktur zu wählen und das System nicht richtig verstanden zu haben.

 

Experten

Regelmäßig nach neuen Betas beim Google Ansprechpartner fragen. Es gibt sehr viele tolle Sachen, die Google aktuell testet und die proaktiv für die eigenen Accounts oder den eigenen Account genutzt werden kann. Der Prozess dafür ist in der Regel einfach und unkompliziert.

                                                                 Carlo Siebert  - Online Marketing Experte | Xing | carlosiebert.de

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Durch Funktionen optisch von der Konkurrenz abheben 

Daniel Rakus

Anfänger

Anfänger sollten zunächst darauf achten, dass die Attribute „Titel“ und „Beschreibung“ der Produkte im Google Shopping Feed optimal befüllt sind. Da diese Attribute für die Auffindbarkeit der Produkte enorm wichtig sind, und quasi als „Keywords“ verwendet werden, sollte man zum Beispiel im Titel sehr darauf achten, dass die 150 Zeichen möglichst komplett ausgenutzt werden und wichtige Begriffe, unter welchen man gefunden werden will, möglichst weit vorne im Titel stehen.

Auch sollte die Beschreibung nochmal alle wichtigen Begriffe und Eigenschaften zum Produkt aufführen, um Google mit möglichst vielen und relevanten Informationen zum Produkt zu versorgen.


Experten

Als Experte kann man versuchen sich durch einige Funktionen optisch von der Konkurrenz abzuheben und somit mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Google Shopping Anzeigen haben ein festes Grundgerüst (Bild, Titel, Preis, Verkäufer) und sehen in der Regel quasi immer gleich aus.

Man kann aber nun die Funktionen „Produktbewertungen“ und „Merchant Promotions“ nutzen, um sich hier etwas abzuheben und einen Vorteil zu sichern. Produktbewertungen werden als Sterne in die Anzeige hinzugefügt. Hierbei müssen mindestens 3 Bewertungen für ein Produkt vorliegen, damit diese Sterne in der Anzeige erscheinen.

Merchant Promotions ist ein Tool im Google Merchant Center und wird erst auf Antrag bzw. Anfrage freigeschalten. Damit hat man dann die Möglichkeit diverse Angebote wie z.B einen 20% Rabatt zu erstellen. Dieser wird dann in der Google Shopping Anzeige ebenfalls durch eine „Angebot“ Ergänzung hinzugefügt. 

                                    Daniel Rakus - Online Marketing Specialist | www.danielrakus.de | LinkedIn | XING

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Kampagnen sollten auf Artikelebene betrachtet werden

Stephan Zabel

Anfänger

Für Anfänger in Google Shopping ist es wichtig die Kampagnen auf Artikelebene zu betrachten und die Artikel zu pausieren, bzw. oder mit einem sehr niedrigem CPC anzupassen, die nur Kosten verursachen, aber keine Conversions generieren. Das geht natürlich nur mit einem sauberen Conversion-Tracking.

Wenn man hier nicht sauber arbeitet, dann nutzen diese Artikel einen Großteil des Tages-Budgets und Top-Performer Artikel werden nicht mehr angezeigt. Splitten Sie die Kampagnenstruktur daher unbedingt bis auf Artikelebene auf. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig die Suchbegriffe, also die tatsächlichen Suchanfragen und schließen sie unpassende aus.

 

Experten

Wer mehr aus seinen Google Shopping-Kampagnen herausholen möchte, der sollte für jede Unterkategorie eigene Kampagnen anlegen, um eine effizientere Budgetsteuerung nutzen zu können. Eine Optimierung des Datenfeeds über Drittanbieter gewährleistet z.B. dass die Artikel auch bei Synonymen gefunden werden. Ein reiner Export aus dem Shop-Backend in das Google Merchant Center reicht oft nicht aus. Wirklich erfolgreich werden große Shopping-Kampagnen erst mit automatisierten Performance-Marketing Bidding-Tools, welche das Gebots-Management automatisiert und nach Kosten-Nutzen (KUR) Vorgaben durchführen können.

                                            Stephan Zabel - Online Marketing Experte | www.stephanzabel.de | LinkedIn

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Oft übersehen: Der vielfach positive Effekt guter Produktbeschreibungen

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Anfänger

Dieser Tipp klingt zunächst banal, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Investieren Sie in detaillierte, bedarfsorientierte, liebevolle und emotionale Beschreibungen Ihrer Produkte – zumindest in die 20% der Produkte Ihres Sortiments, die (vermutlich) 80% Ihres Umsatzes ausmachen.

Bitte nutzen Sie nicht die Produktbeschreibungen des Herstellers (Herstellertexte) oder die Produktbeschreibungen Ihres Wettbewerbs. Von durchdachten und umfänglichen Produktbeschreibungen profitiert:

  • Conversionrate im Shop (mehr Trust, Kunde wird besser vom Kauf überzeugt)
  • Ihre organischen Rankings in Suchmaschinen
  • Ihre Rankings und die Breite der Ausspielung in Google Shopping

Diese Effekte multiplizieren sich schnell zu mehr Umsatz in Ihrem Shop (oder dem Shop Ihrer Kunden).

 

Experten

Tipp für die Erstellung relevanter Produktbeschreibungen: Schauen Sie sich Käufer-Rezensionen auf Amazon und Unboxingvideos auf Youtube zu dem zu betextenden Produkt an. Hierdurch stoßen Sie auf Aspekte, die potenziellen Kunden wichtig sind (sowohl positiv als auch negativ) und die Sie in Ihre Texte einbauen können, um einerseits relevanter zu werden und um andererseits (mehr) qualitativen Content zu haben, den Ihr Wettbewerb inhaltlich nicht abdeckt.

                           Matthias Kampmann - Geschäftsführender Gesellschafter | www.dreikon.de | LinkedIn

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Achtet auf eure Feed-Qualität!

Timo Bernsmann

Anfänger

 Alle relevanten Daten sollten gepflegt und Google im richtigen Format zur Verfügung gestellt werden. Aktuelle Preise und Verfügbarkeiten sind zwingend notwendig für den Erfolg mit Google Shopping. Behaltet eure Verkaufspreise und Versandkosten im Blick - Google Shopping ist vor allem auch eine Plattform für Preisvergleich. Hier können 0,50€ den Unterschied zwischen Klick und Impression ausmachen.

 

Experten

Es ist extrem wichtig, sich mit dem Attributionsmodell auseinanderzusetzen! Shopping steht bei vielen Käufen am Anfang der Journey. Wenn das Attributionsmodell das nicht widerspiegelt, werden aufgrund falscher Annahmen falsche Entscheidungen getroffen und die Geboten ggf. zu niedrig gesetzt. Es gilt dabei: alles ist besser als Last-Click und First-Click - beide bilden die Click Journey nicht ab!

                                   Timo Bernsmann - Head Of Business Development Europe | Finch.com | LinkedIn

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 Automatische Artikelupdates & Feed-Regeln

Alexander Sperber

Anfänger

Automatischen Artikelupdates.

Wenn sich die Preise oder Verfügbarkeiten Ihrer Angebote sehr häufig ändern sind die Automatischen Artikelupdates enorm hilfreich.

Normalerweise wird der Produktfeed einmal am Tag, pro Woche oder im Monat aktualisiert – je nachdem, welches Update-Intervall gewählt wurde.

Das Problem: Bei Updates mit einer festen Taktung von 24 Stunden wird der neue Feed erst am nächsten Tag eingespielt. Möglicherweise viel zu spät also, um sich im harten Preiskampf gegen die Konkurrenz durchzusetzen. 

Automatischen Artikelupdates sind das ideale Werkzeug, um dieses Problem zu lösen. Die Automatischen Artikelupdates können – anhand der strukturierten Daten des Shops – die Werte sofort selbstständig auslesen. So werden Preise (oder Verfügbarkeiten) nahezu in Echtzeit angepasst. Voraussetzung dafür sind sauber und vollständig strukturierte Daten. Alle Mikrodaten samt Erklärung finden Sie hier: schema. org/Product und schema.org/Offer

 

Experten 

Feed-Regeln

Die Feed-Regeln sind ein praktisches Feature im Merchant Center, welches relativ unbekannt ist. Die Feed-Regeln erlauben es, gewisse Attribute zu überschreiben oder zu gruppieren.

Angenommen ihr Datenfeed ist fehlerfrei bis auf eine Ausnahme: Der Shop hat das Attribut „Artikelzustand“ falsch exportiert. Als Resultat wird der Feed abgelehnt, weil die Werte zum Artikelzustand nicht korrekt sind, es können keine Anzeigen auf Google Shopping geschaltet werden.   

Mit Feed Regeln können Sie nun einfach für alle Artikel, deren Attribut falsch hinterlegt ist, eine Anpassung direkt im Merchant Center vornehmen. So lassen sich kleinere Fehler schnell und unbürokratisch beheben. Mit den Feed-Regeln lassen sich auf weitere hilfreiche Anpassungen ganz leicht bewerkstelligen, z.B. das Gruppieren von Artikeln in verschiedene (Preis-)Kategorien, um so unterschiedliche Gebote in Google Shopping zu nutzen.

                                                Alexander Sperber - Gründer von UnitedAds | UnitedAds GmbH | LinkedIn

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 A und O bei Shopping-Anzeigen ist der Produktfeed

Jessica Gernandt

 

Anfänger

A und O bei Shopping-Anzeigen ist der Produktfeed. Besonders der Produkttitel sollte gut gewählt sein und wichtige Attribute beinhalten (Marke, Produktart, Material, Farbe...) Sollte dem nicht so sein, so kann man dies recht einfach über Feed-Regeln im Merchant Center korrigieren.

Dort kann man dem Produkttitel gewünschte Attribute anhängen oder voranstellen und so einen relevanten neuen Produkttitel generieren, der für die Anzeigen genutzt wird, ohne dass Programmierarbeiten oder Änderungen im Shop notwendig sind.

 

Experten

Für die optimale Gebotssteuerung, sollte sie manuell erfolgen, ist es hilfreich, verschiedene Filter (in der AdWords-Oberfläche oder im Editor) anzulegen, mit denen man Produkte bzw. Produktgruppen nach Leistung kategorisiert.

Wichtig sind hierbei die Faktoren Convert/Kosten und Kosten. Haben Produkte bzw. Produktgruppen hohe Kosten, weisen aber ein Convert/ Kosten- Wert von unter 1 auf, sind sie extrem unrentabel und sollten runter geboten bzw. ganz aus der Kampagne entfernt werden.

Leistungsstarke Produkte Convert/Kosten > 5 oder mehr, können hingegen höhere Gebote vertragen. Hier sollte man jedoch moderat vorgehen, da sich der Effekt bei zu hohen Geboten umkehren kann.

             Jessica Gernandt - Teamleiterin SEA Kampagnenmanagement | www.seo-kueche.de | LinkedIn

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Google Shopping Kampagnen gewinnen an Bedeutung

Marco Reischer

Google Shopping Kampagnen werden für viele Online-Retailer immer wichtiger. Gleichzeitig wird allerdings die Konkurrenz größer und somit sinken die Margen. Die whitedot GmbH aus Landshut hat zwei einfache Tipps für Anfänger und Experten wie man seine Umsätze in kurzer Zeit merklich steigern kann.

 

Anfänger

ROAS-Strategie Kampagnen. So gehen Sie am besten vor: Starten Sie Ihre Kampagnen mit dem manuellen CPC Gebot. Sobald etwa 20 Conversions pro Monat erfolgen stellen Sie die Gebotsstrategie auf Ziel-ROAS und setzen das Ziel etwas höher an wie den aktuell ROAS.

Solange der Ziel-ROAS erreicht wird können Sie das Ziel immer noch etwas höher setzen. Dies ist sehr einfach und schnell umzusetzen und der Google Machine Learning Algorithmus nimmt Ihnen so viel Arbeit beim manuellen Optimieren ab.

 

Experten

Shopping-Kampagnen nach Kaufstadium der Kunden aufteilen. Da Google Shopping nicht auf Keyword basiert ist, muss hier mit negativen Keywords gearbeitet werden. Wir verwenden dafür drei Ebenen:

  • Ebene 1 (Top Funnel, niedriges Gebot, Prio hoch): Laufschuhe
  • Ebene 2 (Mid Funnel, mittleres Gebot, Prio mittel): [Marke] Laufschuhe
  • Ebene 3 (Bottom Funnel, hohes Gebot, Prio niedrig): [Marke] [Model]

Laufschuh

Auf der ersten Ebene nehmen wir die Marken und Modellzeichnungen der Produkte in die negativen Keywords auf. Auf der zweiten Ebene dann nur noch die Produktbezeichnungen. Somit können Sie die Kunden besser segmentieren, die Gebote besser steuern und einen höheren ROAS erreichen. Eine ausführliche Anleitung finden Sie unter: searchengineland.com

                                                   Marco Reischer – Digital Marketing Manager | whitedot GmbH | LinkedIn

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 Baue eine perfekte Shopping-Struktur auf!

Ramona Fraedermann

 

Anfänger

Heutzutage wird Google Shopping oftmals als Hauptbestandteil zusammen mit den herkömmlichen Suchkampagnen in eine umfassende digitale E-Commerce-Strategie eingebettet. Aber sehr oft verlangt dies vom Personal, einen ganz anderen Approach als sie es vom Setup der Search Kampagnen her gewohnt sind.

Deshalb hier ein ganz einfacher Tip um mit Shopping richtig zu starten.

 

Baue eine perfekte Shopping-Struktur auf!

Oftmals, bei Kundenaudits, konnte ich sehen, wie die Shopping Kampagnen wie folgt aufgebaut wurden:

 1 Kampagne

1 Anzeigengruppe

        10.000 Produktgruppen

 Wo ist hier der Nachteil?

  1. Die KPI Daten sind schwer einzusehen

Es ist sehr mühsam wenn man in einer Produktgruppe erst einmal Dutzende Male klicken muss, um Konvertierungsdaten für untergeordnete Kategorien (oder Produkte) einsehen zu können.

  1. Eine Optimierungsmöglichkeit kann nicht voll ausgeschöpft werden

Bedenke auch, dass Anzeigengruppen eine effiziente Optimierungsmöglichkeit haben.... negative Keywörter!

Also lieber mehr Zeit direkt beim Setup investieren, als dies zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen zu müssen, weil man den Überblick verloren hat. Die Anzeigengruppen relevant zu benennen spart auch zukünftig Zeit, denn man kann auf einem Blick was sich darin befindet!

 

Experten

Shopping bietet Negative Keywords – Nutze sie!

Das folgende kann sehr offensichtlich erscheinen, aber beim Audit einiger Shopping Kampagnen habe ich viele Online Marketing Spezialisten gesehen, die hier zu kämpfen scheinen.

Verwende negative Schlüsselwörter, um eine Kannibalisierung in den verschiedenen Anzeigengruppen zu vermeiden. Aber bitte nicht übertreiben, denn bei Shopping können mehrere Anzeigen im selben SERP angezeigt werden!

Dies ist auch der entscheidende Unterschied zwischen Shopping- und Suchkampagnen. Da beim Shopping mehrere Anzeigen im selben SERP angezeigt werden können ist es wichtig nicht zu stark zu optimieren, damit die Chance, dass mehrere der relevanten Produkte im Feed gleichzeitig erscheinen, nicht verlorengeht. Trotzdem aber sollten negative Keywörter genutzt werden, um so zu verhindern, dass irrelevante oder wenig verkaufte Produkte erscheinen.

Negative Keywords sind also ein wichtiges Mittel zur Optimierung der Shopping-Kampagnen. Und wo also findet man diese negativen Schlüsselwörter? Nun, genau wie bei normalen Suchkampagnen, natürlich in dem SQR!

      Ramona Frädermann - International SEM Consultant (Freelance) | Ramona Fraedermann | LinkedIn

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Über DataFeedWatch

DataFeedWatch ist eine Datenfeed Management Software, welche es Händlern erlaubt auf Magento, Shopify, Volusion3Dcart, BigCommerce, WooCommerce, OpenCart und anderen Warenkörben  Produkt-Daten-Feeds für Google und über 1000 weiteren Shopping Kanälen, in 50 Ländern, zu optimieren. DFW-Analytics  zeigt noch dazu den Erfolg jedes individuellen Produkts auf jedem Kanal an, so dass Verkäufer ihren ROI verbessern, indem sie unprofitable Produkte identifizieren und entfernen.

veröffentlicht in: Google Shopping

verfasst von Martin Ender

Country Manager DACH & VP Sales
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